41. Marathonstaffel Mörfelden am 21.Januar

Zwei Mixed- und fünf Männerstaffeln am Start - Schnelles Spiridon-Seniorenteam räumt ab

Bei angenehmen Laufbedingungen um +3 Grad und teilweisen Sonnenscheins konnten am dritten Januarsonntag dank der Orga von Volker Schmitt wieder sieben Spiridon-Staffeln – diesmal zwei Mixed- und fünf Männerstaffeln – bei der traditionellen Marathonstaffel in Mörfelden an den Start gehen. Zusammen mit den auch in den vergangenen Jahren teilnahmestark vertretenen Teams des LC Olympia Wiesbaden und KCR Sindlingen Triathlon, die jeweils ebenfalls mit sieben Staffeln am Start waren, war Spiridon Frankfurt damit am teilnehmerstärksten vertreten.

Die schnellste Spiridon-Staffel war wie im Vorjahr die Staffel „Spiridon Frankfurt M200 1“ (Staffelläufer im Schnitt 50 Jahre oder älter), diesmal in der Zusammensetzung Markus Lohnes, Dirk Kuhlmann, Till Vetter, und Rainer Deifel. Mit einer Zeit von 2:46:16 h rannten die vier sogar auf Gesamtplatz 3 – nur 8 Sekunden hinter Team Valentin auf Platz 2 (2:46:08 h) – und sicherten sich zusätzlich auch die beiden Wertungsklassen „Ü200“ und „M40“ (jeweils deutlich vor dem Heppenheimer Skiclub (2.in 2:51:57 h) und Skills 04 Frankfurt (3. In 2:52:06 h)). Die schnellste Staffel insgesamt stellte die LC Olympia Wiesbaden (2:37:46 h), die am 3.3.18 wieder den Berglauf auf die Platte ausrichten wird.

Doch auch die übrigen Spiridon Staffeln überzeugten neben Teamgeist mit tollen Ergebnissen: Die beiden Mixed-Staffeln „Spiridon 2“ (5.Mixed in 3:03:52 h) und „Spiridon 3“ (6.Mixed in 3:10:29 h) landeten bei insgesamt 30 Mixed-Staffeln im Vorderfeld. Beim Mixed-Team „Spiridon 3“ handelte es sich im Übrigen um ein Team des Mittwoch-Lauftreffs mit Andrea Erlach, Dörte Fischer, Ulrich Knott, und Jochen Krauss. Um nur 50 Sekunden verpasste das Männerteam „Spiridon 1“ (4.Männer bzw. 6.Gesamt in 2:50:17 h) knapp eine Wertungsklassen-Podestplatzierung und die übrigen drei Männerteams „Spiridon 4“ (11.“M40“ in 3:19:27 h), „Spiridon M200 II“ (10.“Ü200“ in 3:20:53 h), und „Spiridon 5“ (18.“M40“ in 3:30:37 h) zeigten ebenfalls klasse Leistungen.

Florian Kaltenbach

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